Attraktionen in Eritrea

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Die Touristenattraktionen in Eritrea haben begonnen, Touristen aus der ganzen Welt anzuziehen. Reisen nach Eritrea waren bisher nicht sehr einfach. In jüngerer Zeit haben die Bemühungen der Regierung und die zunehmende Beliebtheit Eritreas bei den Touristen wegen seiner Naturschönheiten, kulturellen und archäologischen Stätten dazu geführt, dass immer mehr internationale Fluggesellschaften ihren Flugbetrieb aufgenommen haben.

Warum entwicklet sich Eritrea zu einem beliebten Reiseziel und welche Attraktionen kann das Land bieten? Eritrea verfügt über eine Vielzahl von Attraktionen die es ihr ermöglichen im mehr Menschen für sich zu begeistern. Einige davon sind die einzigartigen Fauna und Flora, der Meeresfauna, der wunderschönen Schärenformation, den noch funktionsfähigen Überresten von Gebäuden aus der Kolonialzeit und vor allem von den äußerst reichen archäologischen Stätten.

Asmara

Asmara ist eine der schönsten und angenehmsten Hauptstädte Afrikas. Sie wird als „Eine Stadt über den Wolken“ beschrieben. In Asmara befinden sich die meisten Touristenattraktionen Eritreas. Die berühmten Gebäude wie das Fiat-Tagliero-Gebäude, das Opernhaus, die koptische Kathedrale St. Mary’s, Al Khulafa al Rashedin und viele andere sind eine schöne Mischung aus westlichem, afrikanischem und islamischem Baustil.

Massawa

Massawa ist die Perle des Roten Meeres. Die Schönheit, sowie die geostrategische Lage dient als Basislager für den Besuch der archäologischen Stätten Eritreas, des Dahalak-Archipels und der nahe gelegenen weißen Sandstrände machen Massawa zu einem wichtigen Reiseziel.

Antiker Hafen von Adulis

Adulis eine ehemialige Hafenstatdt Eritrea ist mittelpunkt von einer vielzahl von archäologischen stätten welches Eritrea zu einem beliebten Zielland für Archäologen macht.. Die antike Stadt Adulis liegt etwa70 Kilometer südlich des modernen Seehafens Massawa. Der antike Hafen von Adulis war im 3. Jahrhundert n. Chr. einer der beschäftigsten Häfen, der die griechischen, römischen und byzantinischen Reiche im Norden mit Afrika, Arabien, Indien und China im Osten verband.

Zula und der Golf von Zula

Zula ist eine kleine Stadt in der Nähe der archäologischen Stätten von Adulis. Adulis, der Golf von Zula, die landwirtschaftliche Stadt Foro, der Fluss Aligede zwischen zwei großen Bergen, die Mangrovenwälder an der Küste sind sehr beliebte Touristenattraktionen in Zula.

Dahlak-Archipel

Die Dahlak-Inseln, fast 350 an der Zahl, sind das Juwel Eritreas. Aufgrund ihrer natürlichen Schönheit, der ruhigen, transparenten Lagunen mit blauem Wasser, der wunderbaren Unterwasserwelt, der zahlreichen Arten nistender Seevögel und der sicheren Gewässer zum Tauchen stehen sie an der Spitze des gesamten Archipels der Welt.

Das Beste an den Inseln ist, dass sie in ihrer natürlichen Form vorliegen und nicht durch menschliche Aktivitäten verdorben oder verändert wurden.

Die Danakil-Senke

Als Teil des großen ostafrikanischen Grabenbruchs ist die Danakil-Depression einer der merkwürdigsten und heißesten Orte der ganzen Welt. Sie ist berühmt für ihr unwirtliches Klima, farbenfrohe Landstrukturen aufgrund von Schwefel und Schwefelsäure, riesige Ländereien ohne jedes Anzeichen von Leben und die legendären Afar-Nomaden der Region. Wenn irgendwo auf der ganzen Welt der Planet Erde am unirdischsten ist, dann ist es die Danakil-Senke.

Qohaito und die umliegenden archäologischen Stätten

Qohaito, Adulis, Keskese, Toconod und Matara sind von den mehr als 2.000 archäologischen Stätten Eritreas die weitaus bekanntesten im Land. In Qohaito befindet sich Keskese welches in der Region Debub in Eritrea liegt. In Qohaito befinden sich die weltberühmten Felsmalereien der Adi-Alauti-Höhle aus dem fünften Jahrtausend vor Christus.

Bei Reisen nach Eritrea geht es nicht nur um den Besuch dieser Orte. Es geht auch darum, eine afrikanische Kultur kennen zu lernen, die nicht ganz afrikanisch ist. Die Kultur hat Einflüsse welche ebensoweit zurückliegen wie jene Geschichten des römischen, griechischen, byzantinischen und ägyptischen Reiche der Antike. Der arabische Einfluss vom anderen Ende des Roten Meeres bereichert auch die eritreische Kultur. Die Afar-Nomaden, das Volk der Sahara, haben in ihren Wurzeln immer noch die Kultur jener Menschen der Antike, die die ganze Welt kolonisierten und bevölkerte

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